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Rosa Hibiskus-Blüte

Hibiskus

Hibiskus gehört zur Familie der Malvengewächse und ist für seine großen, prächtigen Blüten bekannt. Es gibt zahlreiche Arten dieser Pflanze, die in tropischen und subtropischen Regionen weltweit verbreitet sind.

Für Hibiskustee wird die Art Hibiscus sabdariffa verwendet, die im tropischen Klima Afrikas beheimatet ist. Aus ihren getrockneten Blütenkelchen wird ein von Natur aus koffeinfreier Kräuteraufguss hergestellt, der eine strahlend rote Tassenfarbe mit fruchtigem Geschmack und süß-säuerlichen Noten ergibt. Hibiskus kann sowohl warm als auch kalt genossen werden und wird aufgrund seines reichhaltigen Geschmacks oft in Kräutermischungen verwendet.

Lesezeit: 2 Minuten

Beschreibung

Hibiskus gehört zu den Malvengewächsen und seine Stauden erreichen eine Höhe von zwei bis drei Metern. Für die Herstellung von Tee werden die leuchtend roten Außenkelche der Blüten kurz nach dem Öffnen behutsam gepflückt und entweder in der Sonne oder im Schatten getrocknet. Die intensive, rote Farbe des Hibiskustees entsteht durch die enthaltenen Blütenfarbstoffe, sogenannte Flavenoide, die selbst in kleinen Mengen Teemischungen eine rote Färbung verleihen. Der charakteristische süß-säuerliche Geschmack von Hibiskus ähnelt dem von Cranberrys oder roten Johannisbeeren.

Geschichte vom Hibiskus

Hibiskustee hat historische Wurzeln, die bis ins alte Ägypten zurückreichen, wo er aufgrund seiner erfrischenden Eigenschaften geschätzt wurde. Bekannt als “Karkad” oder “Karkade”, wird er dort heute traditionell stark gesüßt sowohl heiß als auch kalt serviert. In Westafrika ist er als “Bissap” bekannt und wird häufig mit Ingwer, Zitrone, Zimt, Zucker und Minze verfeinert. Im Laufe der Jahrhunderte haben sich international weitere Varianten der Zubereitung entwickelt, wie das mexikanische “Agua de Jamaica”, bei dem Hibiskustee mit Zucker und Limette serviert wird.

Spannende Fakten

Nach dem Aufbrühen des Tees können die Blüten vielseitig weiterverwendet werden, um beispielsweise Gerichte und Getränke sowohl dekorativ als auch geschmacklich mit säuerlichen Noten zu bereichern. Sie eignen sich ideal für Salate, Smoothies, Desserts, Marmeladen, Liköre oder können zu Sirup verarbeitet werden. Im Sommer erfrischt Hibiskustee als Eistee und lässt sich durch Zugabe von Zitrone oder anderen Früchten um weitere Geschmacksnoten erweitern.

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FAQ

Traditionell wird Hibiskus für seine leuchtenden Blüten und den daraus hergestellten Tee geschätzt, der besonders in warmen Klimazonen ein beliebtes Erfrischungsgetränk ist.
Hibiskustee hat einen kräftigen, leicht herben und erfrischenden Geschmack, der an Cranberries erinnert und oft als angenehm fruchtig empfunden wird.
Hibiskustee kann zu jeder Tageszeit genossen werden, ob heiß oder kalt. Sein erfrischender Geschmack macht ihn besonders beliebt als kühlendes Getränk im Sommer.
Hibiskustee kann regelmäßig als Teil einer ausgewogenen Ernährung genossen werden. Die Häufigkeit hängt von den persönlichen Vorlieben ab.
Hibiskuspflanzen gedeihen am besten an einem sonnigen Standort mit leicht feuchtem, gut durchlässigem Boden.
Einige Hibiskusarten sind winterhart, während andere vor Kälte geschützt werden müssen. Tropische Hibiskusarten sind in der Regel nicht winterhart.
Ja, es empfiehlt sich, die verblühten Blüten des Hibiskus regelmäßig abzuschneiden. Dies fördert die Blütenbildung und hält die Pflanze gesund.
Hibiskus wird geschätzt für seine dekorativen Blüten und den daraus gewonnenen Tee, der durch seinen angenehm herben Geschmack überzeugt.

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