Der Flug der Frühlings-Tees

Der Beginn des Frühlings ist eine aufregende Zeit für Tee-Enthusiasten. Die Erwärmung signalisiert die Zeit der Frühlings-Tees – jene seltene und einzigartige unter den Tee-Kategorien. Von hohen Bergen des ländlichen Nepals, bis hinzu eisigen Gebieten Indiens, unsere einmalige Auswahl wird mit unverwechselbarer Frische und spannenden Geschmacksnuancen sowohl Tee-Kenner als auch Tee-Neulinge inspirieren. 

Die First Flush Tees werden im Frühling geboren, wenn die ersten Teeknospen aus ihrem Winterschlaf erwachen und anfangen zu wachsen. In der Teewelt wird dieser heikle Zweiblatt-Newcomer vor allem für seine sanften Knospen und frische, komplexe Noten geschätzt.
P & T beschränkt sich keineswegs nur auf die bekannten First Flush Darjeelings: wir haben auch die früheste Ernte an Weiss und Grün-Tees aus dem Jun Chiyabari Teegarten in den benachbarten Berg von Nepal bezogen. Nicht weit entfernt befindet sich auch der fünft-höchste Berg der Welt, Makalu, der unserem weißen Tee seinen Namen gibt. Mit ein bisschen Glück, kann auch Danphe gesichtet werden, Nepals einheimischer Vogel, der unserem Grünen Flugtee seinen Namen gibt. 

Makalu White

Dieser charmante weiße Tee aus sanften Knospen und kleinen Blättern kommt zu uns aus Hile, Nepal. Von dieser Stadt in den Hügeln aus kann man an klaren Tagen den fünfthöchsten Berg sehen, Makalu, der unserem weißen Tee seinen Namen gibt. Im März während der ersten Tage des Himalaya-Frühlings geerntet wird dieser so wenig und so schonend wie möglich bearbeitet. Weiße Tees werden im Gegensatz zu anderen Teesorten weder gerollt noch anderweitig geformt, sondern lediglich gewelkt und auf natürliche Weise an der Luft getrocknet. So vereint dieser Tee eine süße und fast stärkehaltige Präsenz am Gaumen, orale Noten und einen honigartigen Charakter.

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Jun Chiyabari

This young and ambitious tea garden is winning the hearts of tea connoisseurs.

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Frosty Blue

Eine subtile Schönheit die im Winter ins Leben gerufen wird: Dieser Frost Tee kommt zu uns aus dem Nilgiri Gebirge in Südindien und wird in den letzten Tagen des Winters geerntet, wenn es langsam wärmer wird, aber der nächtliche Frost die sprießenden Blätter noch sanft einfriert. Durch diese Temperaturschwankungen zwischen warmen Tagen und eisigen Nächten entwickeln die Blätter intensivere und nuanciertere Aromen. Die au allenden Farbschattierungen der Blätter, die zwischen braunschwarzen und hellgrünen Tönen changieren, weisen auf sehr unterschiedliche Oxidationsstufen hin, wie man sie auch häufig bei Darjeelings und einigen Oolongs, wie unserem Oriental Beauty, entdecken kann. Das Aroma unseres Frosty Blue ist sehr weich und klar mit Noten von frischen Blumen und Muskateller.

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