MATCHA-RHABARBER-SAUERRAHM-TARTE [REZEPT]

Frühling pur und für Eure Pause in der Sonne genau das richtige Stück Kuchen.
Hier trifft ein etwas herber Matcha-Mürbeteigboden auf süßen Schmandguss und säuerliche Rhabarberkompott-Stückchen. Da ist jedes Stück ein kleines Abenteuer.

Aus meinen vorherigen Posts braucht Ihr das Basisrezept für Mürbeteig (Bild: Keks-Schnecken) oder Ihr schaut auf die Website. Hier steht in der Anleitung auch die Verwendung von Tee: in diesem Fall Matcha-Tee. Den Mürbeteig bereitet Ihr zu, lasst ihn ruhen, rollt ihn anschließend ca. 3 mm dick aus und legt Eure Form damit aus. Reste als Kekse abbacken (mit Rhabarberkompott füllen) oder gut verpackt einfrieren.

Das Rharbaberkompott ist klassisch eingekocht, ganz ohne großen Schnickschnack. Der Rest rührt sich in einer Schüssel mit einem Schneebesen zusammen. Ein richtig gutes Basisrezept, das Ihr nach Jahreszeit abwandeln könnt. Heidelbeeren, Kirschen, Pfirsiche und Äpfel kann man auch als Frucht in den Guss legen. Und beim Tee im Mürbeteig fällt Euch bestimmt eine Abwandlung ein.

Diesmal habe ich die Tarte asymmetrisch geschnitten. Damit kann man alle glücklich machen: die, die ein kleines Stück haben wollen, oder die, die unbedingt eins aus der Mitte brauchen und natürlich auch die, die ein großes Stück lieben.


– Für eine ∅ 20 cm Form –
VORBEREITET
Matcha-Mürbeteig//Rhabarberkompott

ZUTATEN FÜLLUNG
- 400 g Sauerrahm
- 150 g Eier (3 Stück)
- 20 g Vanillepuddingpulver oder Weizenstärke
- 150 g Zucker
- 1/2 Zitrone oder Orange, Abrieb
- 1/2 Vanilleschote, Mark
- Prise Salz

ZUBEREITUNG
1. Backofen auf 175 °C vorheizen. Form mit Mürbeteig auslegen und bereitstellen.
2. In einer Schüssel alle Zutaten für den Guss mit einem Schneebesen glatt verrühren. Hälfte vom Guss auf den Mürbeteig geben.
4. Rhabarberkompott mit einem Löffel als kleine Flecken im Guss verteilen.
5. Restlichen Guss in die Form geben, die Kompottflecken dabei bedecken.
6. Ca. 30-40 Minuten backen. Es darf nichts mehr wackeln und die Farbe sollte schön goldbraun sein.
7. Abkühlen lassen. Genießen!

Wir danken Maren aka Mrs T. für dieses wunderbare Rezept. Sie hat sich auf das Kochen und Backen mit Tee spezialisiert. Folgen Sie ihr für weitere Tee-Rezepte. 

@mrst.delikatessen

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