FORM FOLLOWS FUNCTION - UNSERE TEEBEUTEL

An der Schwelle zum 20. Jahrhundert führten zahlreiche Innovationen in der Technik zu großen Fortschritten in Architektur und Design. Das berühmte Gestaltungsprinzip "form follows function" wurde geboren und später von den Bauhaus-Pionieren weiterentwickelt. Es besagt, dass sich die Form eines Gebäudes oder Objekts in erster Linie auf seine beabsichtigte Funktion oder seinen Zweck beziehen sollte. Ein berühmter Verfechter dieses funktionalen Designansatzes ist Dieter Rams. In den 40 Jahren, in denen er bei Braun arbeitete, hat Rams als Chief Of Design über 500 innovative Produkte entworfen und betreut. Viele seiner Entwürfe sind in Museen auf der ganzen Welt zu sehen. Er ebnete den Weg für kultige Apple-Produkte wie den iPod. Er fragte sich immer "ist mein Design ein gutes Design?" und postulierte, dass gutes Design langlebig und umweltfreundlich ist und ein Produkt erst nützlich macht.

In diesem Sinne ist der Teebeutel ein Beispiel für gutes Design. Thomas Sullivan, ein Tee- und Kaffeeimporteur aus New York, verwendete handgenähte Seidenbeutel, um Teeproben an Kunden in aller Welt zu versenden. Der lose Tee sollte von den Kunden aus den Beuteln entnommen werden, doch schon bald entdeckte man die heute so praktische Verwendung von Teebeuteln. Die Kunden fanden es einfacher, den Tee aufzubrühen, wenn die Teeblätter noch in den porösen Seidenbeuteln eingeschlossen waren.

Manchmal sind es die kleinen Dinge im Produktdesign, die Schönheit der Einfachheit und die ultimative Bequemlichkeit. Kein Wunder, dass die Teebeutel ein großer Erfolg wurden. Sie machten es schneller und einfacher, eine Tasse Tee zu genießen. Heute werden in teetrinkenden Ländern wie Großbritannien 96 Prozent des konsumierten Tees in Beuteln genossen. Aber die entscheidende Frage ist: "Was ist in dem Beutel?". In der überwiegenden Mehrheit der großindustriell hergestellten Marken-Teebeutel ist maschinell geschnittener Tee. Das maschinelle Schneiden der Teeblätter wird hauptsächlich aus drei Gründen eingesetzt: Erstens, um die Ausbeute aus den Teeblättern zu maximieren, zweitens, um die Beutelgröße und damit das benötigte Verpackungsmaterial zu minimieren. Lose Blätter falten sich und benötigen mehr Platz, wenn sie in einem Beutel verpackt werden. Und schließlich, um den Aufguss schneller zu machen. Teeblätter, die so fein geschnitten sind, dass sie fast staubig sind, färben den Aufguss sofort. Lose Blätter hingegen brauchen mehr Zeit zum Aufgießen. Teebeutel und der maschinelle Herstellungsprozess eröffneten auch Möglichkeiten für die industrielle Teeproduktion in neuen Regionen wie Afrika.

Wir bei P&T würdigen die Bequemlichkeit, die uns die großartige Design-Innovation der Teebeutel gebracht hat. Aber wenn es um Qualität geht, machen wir keine Kompromisse. Wir bieten die gleiche Teequalität in unseren Beuteln an, die wir auch in unseren Verpackungen für lose Blätter verwenden. Deshalb sind unsere Teebeutel geräumiger, damit das kostbare Produkt seinen Platz findet. Sie werden aus ungebleichter, biologisch abbaubarer Baumwolle hergestellt. Bei unseren P&T-Teebeuteln folgt die Form eindeutig ihrer Funktion, um das ultimative Erlebnis einer köstlichen Tasse Tee zu bieten.

Wir bieten auch eine Hybridlösung für die ultimative Konvergenz von Komfort und Vielseitigkeit. Mit unseren Satchel Teefiltern aus 100 % kompostierbarem Papier können Sie die Teemenge für Ihre Tasse anpassen und gleichzeitig den Komfort eines Teebeutel-Aufgusses genießen. Die Satchel Teefilter sind ein idealer Reisebegleiter. Ein weitere Möglichkeit Tee bequem zuzubereiten ist unser nach dem Prinzip "form follows function" gestaltete Brewing Mug, ein All-in-One-Teebecher für den täglichen Gebrauch. Es gibt verschiedene Arten, eine köstliche Tasse Tee bequem zu genießen, ohne dabei Kompromisse bei der Qualität einzugehen. Die Entscheidung liegt bei Ihnen.

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